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Die Deutsche Bahn sperrt die Fußgängerunterführung aufgrund Schienenverstärkungsarbeiten
Bildnachweis: Ute Meinke, Stadt GD

Deutsche Bahn (DB) verstärkt Bahnbrücke

Portrait von Ute Meinke

Geschrieben von:
Ute Meinke

Die Deutsche Bahn sperrt die Fußgängerunterführung aufgrund Schienenverstärkungsarbeiten
Bildnachweis: Ute Meinke, Stadt GD


Die Deutsche Bahn (DB) verstärkt die Eisenbahnbrücke über dem Fußweg am Fehrle-Parkhaus mit Stahlelementen für einen sicheren und zuverlässigen Bahnverkehr in Schwäbisch Gmünd. Die Baumaßnahme führt zur dauerhaften Sperrung der Fußgängerunterführung.

Die Arbeiten beginnen am Montag, 11. Mai, mit der Einrichtung der Baustelle und vorbereitenden Arbeiten. Die DB bringt unmittelbar über dem Fundament eine Stahlbetonplatte mit einer Dicke von 20 Zentimetern an. An den Widerlagern, die den Brückenüberbau tragen, befestigt die DB Stahlträger. Von Montag, 1. Juni, 1.30 Uhr, bis Freitag, 5. Juni, 1.30 Uhr, folgt der Einbau von Stahlelementen an den drei Gleisen auf der Brücke. Abschließend wird die Baustelle bis Ende Juni 2026 geräumt.

Für die Durchführung der Arbeiten ist von Montag, 1. Juni, 1.30 Uhr, bis Freitag, 5. Juni, 1.30 Uhr, eine Sperrung der Bahnstrecke im Bereich der Brücke notwendig. Für Auskünfte zu Reiseverbindungen empfiehlt die DB die elektronischen Fahrplanmedien. Informationen in Echtzeit gibt es in der Reiseauskunft auf bahn.de und in der App DB Navigator.

Die Arbeiten führt die DB weitestgehend tagsüber aus. Während der Sperrung der Bahnstrecke von Montag, 1. Juni, 1.30 Uhr, bis Freitag, 5. Juni, 1.30 Uhr, finden auch Nachtarbeiten statt, um den Zugverkehr möglichst wenig zu beeinträchtigen. Der Fußweg unterhalb der Brücke muss ab Montag, 11. Mai, dauerhaft gesperrt werden. Als Alternative steht die nahe gelegene Unterführung der Taubentalstraße zur Verfügung.

Die DB setzt alles daran, die von den Bauarbeiten ausgehenden Störungen so gering wie möglich zu halten. Trotzdem lassen sich Beeinträchtigungen und Veränderungen im Bauablauf nicht gänzlich ausschließen. Dafür bittet die DB um Entschuldigung.

Fragen und Hinweisen nimmt die Deutsche Bahn per E-Mail entgegen unter: suedwest.fahrweg.dbinfrago@deutschebahn.com.

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