In Straßdorf geht’s weiter: Quartiersarbeit bleibt erhalten
Seit zehn Jahren bringt die Quartiersarbeit Menschen in Straßdorf zusammen – und genau das soll auch in Zukunft so bleiben. Zwar endet die bisherige Trägerschaft durch das DRK, die Arbeit vor Ort geht aber nahtlos weiter. Besonders schön: Mit Andrea Demsic bleibt eine vertraute Ansprechpartnerin erhalten.
Seit 2016 sind in Straßdorf gemeinsam mit der Ortschaftsverwaltung, Vereinen und weiteren Organisationen viele Projekte entstanden. Der Friedrich-Röther-Platz und die angrenzende Begegnungsstätte haben sich dabei zu einem wichtigen Treffpunkt im Ort entwickelt. Vieles davon lebt vor allem vom Engagement der Menschen vor Ort.
Ab September bekommt die Quartiersarbeit nun einen neuen Rahmen. Die Stadt Schwäbisch Gmünd erhält dafür Fördermittel aus dem Europäischen Sozialfonds Plus. Mit dem Programm „Zusammenhalt stärken – Menschen verbinden“ sollen Begegnungen gefördert, Einsamkeit und soziale Isolation verhindert und der Zusammenhalt vor Ort gestärkt werden.
Das neue Projekt läuft vom 1. September 2026 bis zum 31. Dezember 2028. Unterstützt wird es neben der Stadt auch vom Ortschaftsrat Straßdorf, dem Förderverein Straßdorf und dem DRK. Als weitere Kooperationspartner sind die Dorfgemeinschaft Rechberg und der Bettringer Bürgerverein mit dabei.
Damit kann die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre weitergeführt und gleichzeitig gemeinsam weiterentwickelt werden. Denn Quartiersarbeit lebt davon, dass Menschen zusammenkommen, Ideen einbringen und ihren Ort aktiv mitgestalten.
