Das Amt für nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz und Bürgerbeteiligung hat in enger Zusammenarbeit mit dem Baubetriebsamt, der Straßenverkehrsbehörde und dem Forst im Schießtal die Situation für Radfahrende deutlich verbessert.
Durch das Schießtal verläuft die Radhauptachse nach Herlikofen, entlang des Schießtalsees und des Bosch-Areals. Am Beginn der Steigung an den Steigwiesen verhinderte bisher eine Schranke Kraftverkehr auf dem schmalen und steilen land- und forstwirtschaftlichen Weg nach Herlikofen. Der Radverkehr musste diese Schranke über einen Gehweg umfahren.
Die neue Schranke lässt für den Radverkehr eine Gasse, so dass dieser auf der Fahrbahn ungehindert an der Schranke vorbeifahren kann. Dadurch werden auch Konflikte mit dem Fußverkehr auf dem Gehweg vermieden. Die Schranke wurde um 30 Meter verlegt, so dass sie von beiden Richtungen aus gut sichtbar ist. Zum Öffnen kann das Bauwerk verschwenkt werden und öffnet so die ganze Breite des Weges, so dass auch der Forst mit schweren Fahrzeugen rangieren kann.